M.MengeFotografie
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Eintagsfliege 3.9.2014

Da war ja mal wieder was los bei uns im Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz. Dienstag Morgen kam es zu einem großen Felssturz im Kirnitzschtal. Ein 70 Tonnen schwerer Felsen hat sich gelöst und ist mit lautem Getöse auf der Kirnitzschtalstraße zum stehen gekommen. Es war wie ein Magnet für viele Einheimische und Touristen. Also ging ich am Nachmittag hin um ein paar Bilder zu machen. Aber es sollte noch besser kommen. :-) Am Abend rief mich ein Kletterfreund an und fragte ob ich meine Akkus von meiner Knippse geladen habe. Es geht auf den Felsblock im Kirnitzschtal. Klar sagte ich und es ging so gegen 22 Uhr los. Wo wir dann alle da waren waren wir so 20 Leute. Also konnte es losgehen und wir kletterten auf den Block den wir Eintagsfliege nannten. Natürlich hatten wir ein Gipfelbuch und eine Abseilöse mit und befestigten alles oben. :-) Es war ein super schönes Erlebnis. Das macht man definitiv nur einmal im Leben. 

Shelf Cloud ( Böenwalze )über dem Elbetal 23.8.2014

 

Eine Shelf Cloud ist eine tiefe, horizontal ausgerichtete Arcus-Wolke in Keilform, die seltener mit Kaltfronten, vor allem aber in Verbindung mit Gewittern und dabei insbesondere Böenfronten recht häufig auftritt. Dort hat sie eine direkte Verbindung zur Gewitterzelle oder anderen Mutterwolken (was sie von den wesentlich selteneren Roll Clouds unterscheidet) – und liegt an deren vorderer bzw. auch seitlicher Ausbreitungsfront. Eine Shelf Cloud entsteht durch den Abwind einer solchen Gewitterzelle. An den Außenrändern einer Shelf Cloud können häufig Aufwärtsbewegungen beobachtet werden, wohingegen sich an der Unterseite eher turbulente Verhältnisse zeigen.

Es kann vorkommen, dass eine Shelf Cloud mit einer Mauerwolke verwechselt wird, diese befindet sich jedoch eher im unteren bzw. hinteren Bereich eines Gewitters.

Shelf Cloud ist ein in der Meteorologie international anerkannter Anglizismus, wobei für sie im deutschen Sprachraum der unscharfe Begriff der Böenwalze üblich ist.

Text by Wikipedia

Ich war zu einer Hochzeitsfeier eingeladen als mir diese Bilder gelangen. Das Wetter war gut und die Gäste gut drauf. Es war kurz vor Sonnenuntergang als ein Gast sagte: Schaut mal zum Lilienstein. Wir drehten uns alle um und sahen eine riesige Wolkenfront auf uns zu rasen.Ich rannte gleich runter an die Elbe um ein paar Bilder zu machen. Das ganze Schauspiel dauerte vielleicht nur 5 min. dann war die Walze über uns hinweggefegt. Das war völlig Irre was sich da abgespielt hatt. Ich habe sowas noch nie in Echt gesehen.

Das Feuerwerk zum Pirnaer Stadtfest am 14.06.2014

Auf der Schrammsteinaussicht.

 Am Sonntag war es mal wieder so weit Rico (Elbsandsteinbilder ) und ich wollten raus und den Sonnenuntergang fotografieren. Rico wollte erst auf den Zirkelstein gehen aber das hat mir nicht so ganz zugesagt und so beschlossen wir auf die Schrammsteinaussicht zu gehen. 18.30 Uhr ging es los  . Als wir das Schrammtor erreicht hatten zog sich der Himmel zu und es wurde immer dunkler von Sonne und blauem Himmel war da nichts mehr zu sehen. 30 min später kamen wir oben an und uns bot sich dieser Anblick. Eine riesige Regenfront kam direkt auf uns zu nur die Sonne im Hintergrund ließ uns hoffen.  

Dieses Bild habe ich gemacht kurz bevor der Regenschauer uns erreichte. Ihr seht hier den Falkenstein und dahinter Altendorf mit dem Adamsberg. Die Lichtstimmung war fantastisch. Der Anblick war aber leider nur von kurzer Dauer. Erst kam der Wind dann der Regen und zu allem Überfluß mußte es auch noch Hageln. Es war schon ganz schön heftig. Rico ( Elbsandsteinbilder ) und ich hatten alle Mühe unsere Fotoausrüstung schnell in den Rucksack zu stecken dabei bin ich auf meinen Fernauslöser getreten der seit dem leider den Geist aufgegeben hat  . Bei Sturm und Hagel harrten wir auf der Aussicht aus und wir hofften das der Regenschauer möglichst schnell vorbei zog. Vielleicht sehen wir ja danach einen Regenbogen.


Völlig durchnässt standen wir nun oben auf der Schrammsteinaussicht. Unsere Fotoausrüstung war zum Glück trocken geblieben und jetzt kam die Sonne.  Der erste Regenbogen war zum greifen nah und dann kam noch einer , der bei den Affensteinen seinen Lauf begann.

Der Regen zog weiter Richtung Kirnitzschtal und die Sonne wurde immer kräftiger. So das sich ein schöner zwar nicht ganzer Regenbogen hinter dem Affenstein Gebiet bildete. Der Moment war einmalig und ich glaube so ein Foto macht man nur einmal im Leben. Rico und ich waren happy und der Sonnenuntergang war dann doch nicht mehr so interessant . Ich möchte mich an dieser stelle bei Rico Richter für seine Teilnahme bedanken!!!!!

Hier seht ihr noch ein paar schöne Bilder von dem Aussflug auf die Schrammsteinaussicht :-)

Der Personenaufzug in Bad Schandau

Der Personenaufzug ist 52 m hoch und man überwindet einen Höhenunterschied nach oben von 47 m. Der Hotelier Rudolf Sendig ließ den Aufzug 1904/1905 erbauen. Er finanzierte das Projekt aus eigener Tasche. Der Aufzug ist mit einer rund 28 m langen Brücke mit dem Felsen verbunden. Oben angelangt findet man ein Freigehege für Luchse vor. Im Dezember 1997 wurde der Aufzug als größte Kerze der Welt ins Guinessbuch der Rekorde eingetragen

Im Dezember auf dem Lilienstein

Wer denkt im Winter gibt es keinen Nebel der irrt sich. Hier bin ich mal im Dezember auf den Lilienstein gegangen um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Was soll ich sagen es war wieder super aber schaut selbst. Viel Spaß :-)

Abendstimmung auf dem Pfaffenstein 1.2. 2014

Der Pfaffenstein hieß früher Jungfernstein und ist ein 434,6 m ü. hoher Tafelberg im Elbsandsteingebirge in Sachsen.

Der Pfaffenstein liegt etwa zwei Kilometer südlich des Ortsteils Pfaffendorf im Gebiet der Stadt Königstein. Eine weitere nahegelegene Siedlung ist Cunnersdorf etwa drei Kilometer südöstlich. Nachbarberg im Nordwesten ist der 349,6 m hohe Quirl, ein weiterer Tafelberg.

Im Süden ist der Berg von Wäldern umgeben, die zum Cunnersdorfer Bach abfallen. Um den Nordteil des Pfaffensteins liegen überwiegend landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Das Erscheinungsbild des Berges prägt ein ausgedehntes Gipfelplateau, das sich in Nord-Süd-Richtung etwa einen Kilometer und in West-Ost-Richtung bis zu 400 Meter erstreckt und eine Fläche von etwa zwölf Hektar aufweist. Es erhebt sich etwa 100 Meter über das Umland. Der Gipfelpunkt liegt im südlichen Teil des Plateaus. Den Rand des Pfaffensteins bilden schroffe und zerklüftete Sandsteinfelsen. Dem Hauptmassiv sind zahlreiche einzelstehende Felsen vorgelagert, deren bekanntester die Barbarine an der Südspitze des Pfaffensteins ist. Weitere bedeutende Felstürme sind die Königspitze, der Förster, der Bundesfels, die Rauhe Zinne, der Jäckelfels, die Pfaffenschluchtspitzen, die Peterskirche und der Einsiedler.

Das Plateau des Pfaffensteins war bereits vor etwa 3000 Jahren besiedelt. Archäologische Ausgrabungen förderten neben steinzeitlichen auch bronzezeitlichen Funde aus der Lausitzer Kultur zu Tage. Auf dem Plateau, in der Nähe der heutigen Bergwirtschaft, kamen in den Jahren von 1896 bis 1912 verschiedene steinerne Flachbeile, tönerne Gefäße, ein Mahlstein und eine Herdstelle zum Vorschein. Der Bergwirt Richard Keiler fand 1921 zwei bronzene Armringe. Weitere Grabungen auf dem Plateau wurden 1967 durchgeführt, sie bestätigten die Einordnung der Besiedelung in die Lausitzer Kultur. Die Ausgräber fanden weitere Keramik und einen Schleifstein.

Vermutlich befand sich dort eine der ältesten Burganlagen der Lausitzer Kultur. Einziges heute noch sichtbares vorgeschichtliches Relikt ist der ebenfalls aus der Bronzezeit stammende halbkreisförmige Wall an der Westseite des Pfaffensteins beim Bequemen Aufstieg. Das 200 Meter lange Bauwerk diente vermutlich dazu, den einzigen Zugang zum Plateau abzusperren und war von einem Graben umgeben. Archäologische Untersuchungen in den Jahren 1959 und 1961 ergaben ein Alter von etwa 3000 Jahren. Innerhalb des Walls wurden ebenfalls Keramikreste gefunden.

Text by Wikipedia®

Blick zum Waltersdorfer Horn zum Sonnenaufgang

Ich wünsche euch ein gesundes , neues Jahr!!! :-)

Teil eins meines Jahresrückblickes 2013
Januar-Juni 2013.mp4
MP3-Audiodatei [71.3 MB]

Der Morgen auf dem kleinen Winterberg

 

 

Ich war schon öfters auf dem kleinen Winterberg aber noch nie bei Sonnenaufgang.Ich fragte Rico Richter , von Elbsandsteinbilder , ob er nicht auch Lust habe mit auf den kleinen Winterberg zu gehen und er sagte spontan zu.Auch Sven Zickler , von free-inspiration.com , hatte spontan zugesagt.Also machten wir uns früh um 5 Uhr auf den Weg.Wir fuhren mit dem Auto bis zur Felsenmühle danch ging es zu Fuß weiter.An den Queenwiesen vorbei und ein paar Treppen hoch , schon waren wir nach knapp einer Stunde oben.Oben angekommen stellten wir fest das wir nicht alleine waren.Da die erste Aussicht schon belegt war gingen wir zur zweiten Aussicht.Da war glücklicherweise noch keiner.So stellten wir unsere Stative auf und warteten bei eisigem Wind auf den Sonnenaufgang.Und ich kann euch sagen:Es war echt genial!!!!!

Für so einen Blick lohnt es sich früh aufzustehen.

 

Blick in das Polenztal

Blick vom Kleinen Winterberg

 

Es wird nun langsam Herbst und die Bäume färben sich bunt.Bei idealen Wanderbedingungen machte ich mich auf dem Weg zum kleinen Winterberg.Die Strecke war sehr kurz aber schön.Der Start war an der Felsenmühle dann ging es an den Queenwiesen vorbei zum kleinen Winterberg.Hier ein paar Eindrücke von meiner kleinen Wanderung. 

Sonnenaufgang auf der Festung Königstein

 

Es war ein kalter , windiger Oktober Morgen und ich beschloss mit Rico Richter (Elbsandsteinbilder) auf die Festung Königstein zu gehen um den Sonnenaufgang zu fotografieren.Oben angekommen überraschte uns ein heftiger , kalter Wind.Das konnte uns aber nicht abhalten vom fotografieren :-).Also Fotoapparat raus und Bilder gemacht.Auch ohne Nebel war es ein sehr schöner Sonnenaufgang über der Sächsischen Schweiz.

 

Und vielen vielen Dank an Susi!!!!! :-) 

Sonnenaufgang auf dem Papststein

 

Der Papststein ist 451m hoch und ein Tafelberg in der linkselbischen Sächsischen Schweiz.Von der Aussicht des Papststeines kann man große Teile der Sächsischen und Böhmischen Schweiz sehen.Im Januar 1972 stürzten auf der Südseite ungefähr 4000 m³ Fels vom Papststein herab und rissen in den Wald eine über 30 Meter breite Schneise, die auch heute noch sichtbar ist.Auf dem Papststein gibt es auch eine kleine Gaststätte wo man vom Januar bis Dezember eine warme Speise zu sich nehmen kann.

Startrails über dem Lilienstein

Dieses Bild entstand aus 185 Einzelbildern und zeigt den Sternenverlauf über der Sächsischen Schweiz.Um erstmal die Bilder machen zu können , mußte ich um 3.30 Uhr aus dem Bett und auf den Papststein laufen.Sternenklare Nacht und Nebel was will mann mehr.Also baute ich alles auf und fotografierte los und das kam dabei raus. :-)

Sonnenaufgang auf der Waitzdorfer Aussicht 

 


Sonnenuntergang an der Kipphornaussicht mit Halo-Lichteffekt 23.3 2013

 

Es war ein schöner kalter Wintertag und ich dachte mir ,heut geh ich auf die Kipphornaussicht.Also gesagt getan ging es los.Ich stellte mein Auto auf den großen Parkplatz in Schmilka ab und lief den Wanderweg zum Großen Winterberg hinauf.Es war ziemlich glatt und ich kam nur recht langsam voran.Aber nach kapp einer Stunde war es dann geschafft und ich konnte einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Von hier oben aus kann man in die vordere Sächsische Schweiz sehen.  Das schöne an diesen Sonnenuntergang war das ich ein herrliches Naturschauspiel erleben durfte.Es gab einen Sonnenuntergang mit Halo-Effekt.Ein Halo-Efekt entsteht durch Reflexion und Brechung von Licht an Eiskristallen. Je nach Größe und Orientierung der Eiskristalle und dem Winkel, unter dem das Licht auf die Kristalle trifft, entstehen an verschiedenen Stellen des Himmels teils weißliche, teils farbige Kreise und bei mir war es ein super Halbkreis um die Sonne.Es war für mich ein unvergessliches Erlebniss.

Es war ein wunderschöner nebliger Morgen.

Am Abend hat es sich schon gezeigt das der nächste Tag mit viel Nebel beginnt.Also bin ich um 4.00 Uhr aus den Federn um auf den Lilienstein zu gehen.Auf halben Wege nach oben traf ich Rico Richter ( Elbsandsteinbilder )und wir gingen gemeinsam nach oben.Was uns oben erwartete war wunderschön und ich habe die Kunst der Stunde genutzt um Rico beim fotografieren festzuhalten. 

Surfsticks Im Vergleich
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© Matthias Menge